Presse
YCVH FREI

YACHT-CLUB VON HAGENBURG e.V.
Steinhuder Meer-Str. 11 / Luerßendamm,
31558 Hagenburg

1969 - 2019
50 Jahre
Yacht-Club von Hagenburg e.V.

Der Yacht-Club in der Presse -aktuell-

Schaumburger Nachrichten - Seeprovinz- 12.03.2019

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sn-online vom 3.1.2019

Nur geringer Anstieg. Wasserspiegel des Steinhuder Meeres immer noch viel zu niedrig.

Das viele Wasser der Vorwochen hat dem Steinhuder Meer bisher nicht viel genutzt. Trotz starker Regenfälle ist der Wasserspiegel in Niedersachsens größtem Binnensee nur langsam wieder angestiegen.

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Immer noch befindet sich sehr wenig Wasser im Windhorngraben, einem der beiden Zuflüsse auf der Südseite des Steinhuder Meers. Quelle: jpw

Seeprovinz.
Gegenüber dem sommerlichen Tiefststand von 37,56 Metern über Normalnull sind nach der telefonischen Ansage des Pegels Wilhelmstein inzwischen wieder 13 Zentimeter dazugekommen. Allerdings fehlt noch einmal nahezu die doppelte Wassermenge: Der Wasserspiegel müsste um weitere 36 Zentimeter steigen, um den winterlichen Wasserstand von bis zu 38,05 Metern über Normalnull zu erreichen.
Laut dem gültigen Betriebsplan des Steinhuder Meeres sollte der Wasserstand - ausreichend Wasser vorausgesetzt -  höchstens zwischen 37,80 Meter NN und eben 38,05 Metern NN schwanken. August Lustfeld, Geschäftsführer des Kreisverbandes für Wasserwirtschaft in Nienburg, führt die Aufsicht über das Wehr im Meerbach, dem einzigen Abfluss des Flachsees.
Das kleine Polster von fünf Zentimetern zum angestrebten Wasserstand von 38,00 Meter NN nutzt Lustfeld in niederschlagsreicheren Wintern, um insbesondere Wassersportlern zum Frühjahr hin gute Bedingungen bieten zu können.
Langsame Erholung
Trotz der für die nächsten Tage angekündigten Niederschläge ist gegenwärtig daran nicht zu denken. Zwar führt speziell am Südufer ein Graben wie der Südbach wieder viel Wasser. Doch es ist Oberflächenwasser aus dem westlichen Steinhude, das um den See herumgeleitet wird.
Rund 2,6 Millionen Kubikmeter Wasser liefert einer der beiden echten verbliebenen Zuläufe des Meeres, der Winzlarer Grenzgraben, in durchschnittlichen Jahren. Aber auch der Wasserlauf, der das Wasser aus den Rehburger Bergen bündelt, erholt sich nur langsam. Der Windhorngraben als zweiter Zulauf auf der Südseite liefert gewöhnlich etwa 600 000 Kubikmeter Wasser im Jahr. Er führt immer noch sehr wenig Wasser.

Der etwas höhere Wasserstand kaschiert am Südufer für das Auge die Tiefststände des vergangenen Sommers: Vor der Spundwand am Schiffsanleger an den Strandterrassen wird der sandige Grund wieder von Wasser überspült und auch auf der Badeinsel hat sich das Wasser dem Streifen genähert, der als Strand vorgesehen ist. Auch am Hagenburger Anleger ist dort, wo die Promenade beginnt, der Schlick fast überall wieder knapp vom Wasser überdeckt.

Von Jan Peter Wiborg

LeineZeitung vom 24112016 Kopie

Schaumburger Nachrichten von Freitag, 01.07.2016  / Seeprovinz
Kanalmündung dicht

Viel Wasser und Schlamm

Nur fünf Zentimeter unter dem Normalwasserstand von 38,00 Normalnull (NN) – für einen Hochsommer führt das Steinhuder Meer ungewöhnlich viel Wasser. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes hat der Juni vielerorts mit seinen Niederschlägen über dem Durchschnitt gelegen.

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Trotz alles in allem guten Wasserstandes geht wegen Flaute bei der Dickschiffregatta Steinhuder Meer-Rund gar nichts.
                                                       Quelle: jpw

Seeprovinz. Am Steinhuder Meer gab es mehrere Regentage mit um die 30 Liter Wasser pro Quadratmeter, selten ein Tag ohne Regen. Doch es schien auch die Sonne. Beispielsweise an einem der wichtigsten Segeltage für den Yacht-Club von Hagenburg (YCvH) an dem die Dickschiff-Regatta Steinhuder-Meer-Rund ausgetragen wurde. Nur blies, wie berichtet, kein Wind. Die Segler trugen es mit Fassung und gingen ausnahmsweise recht schnell zum Feiern über.

YCvH-Vereinschef Matthias Kiel hat ein differenziertes Urteil, was die Segelbedingungen auf dem Meer angeht. Der Wasserstand sei alles in allem sehr gut, sagte er im Gespräch mit dieser Zeitung. Mit Blick auf den Schlamm befand er, dass die Situation vor Mardorf sehr angespannt sei.

Alter Zustand wieder hergestellt
Während die Entschlammung im vergangenen Jahr im Hafen des Yacht-Clubs für einen „perfekten Zustand“ gesorgt habe, habe sich der alte Zustand an der Mündung des Hagenburger Kanals schnell wieder hergestellt. „Leider hat der Kanal wohl doch so einen Trichtereffekt“, meinte Kiel.
Gut leben könne der Yacht-Club-Chef mit dem ausgeweiteten Naturschutzgebiet und den neu verlegten Begrenzungen im Ostenmeer, betonte aber: „Weitere Einschränkungen sollten aber unbedingt vermieden werden.
Einen deutlichen Hinweis gab Kiel noch in Richtung Notgemeinschaft Steinhuder Meer. Deren Vorsitzender Johannes Franke hatte mit einer möglichen Klage bereits gegen die Ausweitung des Schutzgebietes im Ostenmeer gedroht. „Eine Klagewelle zu beginnen halte ich für vollkommen falsch“, betonte der Vorsitzende.
Bislang sei man mit konstruktiven Gesprächen mit den Behörden am besten gefahren. Aber Politik und Verwaltungen am Steinhuder Meer müssten wissen und begreifen, dass Segler auch an einer intakten Umwelt interessiert seien und dieses auch bei der Ausübung ihres Sportes beherzigten.
jpw

Schaumburger Nachrichten vom 14.03.2016 - Seeprovinz -

Kiel geht in neunte Amtszeit

Hagenburg. Beim Yacht-Club von Hagenburg ist Kontinuität angesagt: Einstimmig ist der Vorstand während der jüngsten Hauptversammlung in seinen Ämtern bestätigt worden. Der Vorsitzende Matthias Kiel geht mittlerweile in seine neunte Amtszeit.
Einen von Kiels Vorgängern, Rudolf Nolte, wählten die Mitglieder einstimmig wegen seiner Verdienste um den Segelsport zum Ehrenmitglied. Im Jahresbericht, den der Vorsitzende gemeinsam mit Stellvertreter Frank-Michael Fraatz verfasst hatte, ging Kiel auf die Entschlammung des Hafens ein. Er dankte ausdrücklich der Gemeinde für den Zuschuss über 3.500 Euro. Bis auf eine kleine Zeitverzögerung seien die Arbeiten mehr als positiv verlaufen. Erfreulich für den Vorsitzenden: Der Eigenanteil des Vereins von rund 21.000 Euro an der Entschlammung hätte die Planungen bestätigt.
Kiel hofft, dass nun das Problem des Schlammes im Hafen "möglichst lange gelöst" sei. Weiterhin stellte der Vorsitzende eine mögliche Erweiterung des Klubraumes in Aussicht und blickte voraus auf die 32. Steinhuder- Meer- Rund. Die traditionelle Dickschiffregatta wird in diesem Jahr vom Klubgelände am Hagenburger Kanal aus organisiert.
Ehrungen gab es für Ingrid Bruns und Hans-Joachim Prophet, die dem Yacht-Club jeweils 25 Jahre angehören.
40 Jahre ist Karin Hartmann dabei.    jpw

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